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Privater Webserver zu Vintage PC, Linux, Atari ST, DOS, OS/2

News

15th Jan 2021

Willkommen in der Weblog-Sektion meiner kleinen, redlichen Heimseite. Auf diesen Seiten werde ich hin und wieder etwas veröffentlichen was Server / Vintage-spezifisch ist, also Blogeinträge schreiben. Hoffentlich :-)


Guten Rutsch

Der kleine ARM-Server wünscht allen zufälligen Besuchern einen entschleunigten und stillen Corona-Rutsch ins neue Jahr 2021.

Bleiben Sie gesund.


Läuft einfach...

Viel gibt es derzeit nicht zu berichten, denn der Server läuft einfach. Passender Screenshot ist ein symptomatisches Bild.

Alle Pakete sind aktuell.

Wahrscheinlich befindet sich das Ubuntu / Debian ARM Team schon im Urlaubsmodus. Kleiner Scherz. Ach ja, drüben geht doch noch was, denn ich habe mir Apple Silicon zugelegt, einen Mac Mini M1, und spiele etwas damit rum. Es ist wirklich atemberaubend.


Kaputter Festspeicher im Server

Irgendwann gab es bei ALDI mal einen USB-Stick mit 128 GB für nur 12 Euro. Sogar mit USB 3.0 Untersützung. Prima, dachte ich, kann man sicher immer mal gebrauchen. Aber leider ist der Stick nicht zu gebrauchen. Ich habe ihn an diesen kleinen Server angeschlossen und einige Verzeichnisse ausgelagert, unter anderem auch das Backup und Cache-Verzeichnis von GRAV [^1], meinem CMS. Aber das Flash-Speicher im Stick ist fuchtbar. Ich habe 2 Partitionen mit jeweils 64 GB angelegt und diese mit ext4 formatiert. Sobald etwas Last auf dem Stick liegt, bricht er weg. IO-Errors etc. pp. Ich muss ihn dann immer extern irgendwie mit e2fsck repaieren, dann läuft er wieder einige Zeit, bis er wieder abraucht. Zum Glück ist das hier nur Spaß und nicht produktiv, sonst würde das nicht gehen.

[^1]: Grav gehört zu den beliebtesten Open Source Systemen aus der Familie der Flat-File-CMS. Grav bietet einen großen Feature-Umfang, mit dem sich die unterschiedlichsten Seiten-Typen realisieren lassen: Vom Blog über Corporate Websites bis hin zu flexiblen One-Pagern ist alles möglich. Im Vergleich zu anderen Flat File Systemen ist die Autorenoberfläche von Grav allerdings nicht ganz so intuitiv. (Weiter)


USB Support unter DOS

Ich beschäftige mich gerade wieder einmal mit alter Hardware, da mir ein Pentium II 366 MHz 64 MB-Ram, ein Toshiba Satellite 4080, untergekommen ist. Und natürlich kann man auf diesem Computer auch noch prima DOS installieren, da er über ein Diskettenlaufwerk verfügt und nicht zu schnell ist. Aber Netzwerk über PCMCIA, es gestaltet sich unter Windows for Workgroups schwierig. Also wäre es cool, viele Daten schnell austauschen zu können. Das Gerät verfügt immerhin bereits über einen USB 1.1 Anschluss.

Die gute Nachricht: es gibt tatsächlich einen nativen DOS USB-Treiber von Panasonic, der aktuellste aus dem Jahr 2004. Dies wurde zwar ursprünglich nur für deren eigene Geräte entwickelt, allerdings hat er sich als ziemlich Allgemein erwiesen und funktioniert auch mit vielen anderen Geräten.

Downloads:

Wir haben hier vier verschiedene ZIP-Dateien, die wir in unterschiedlicher Art und Weise einsetzen.

  • MHAIRUDOS.zip - Das Paket enthält schon alles, was wir brauchen. Aus dieser ZIP benötigen wir die beiden Dateien DI1000DD.SYS und USBASPI.SYS. Die zweite Datei ist der eigentliche Chipsatztreiber, die DI1000DD.SYS ist ein Treiber für Massenspeicher, mit dieser können wir also den USB-Stick als Laufwerk unter DOS ansprechen. Beide Dateien werden in der CONFIG.SYS geladen. Ich habe die benötigten Dateien einfach unter c: gelassen. In eure bestehende CONFIG.SYS müssen eigentlich nur zwei Zeilen hinzugefügt werden:

[config.sys]

DEVICEHIGH=USBASPI.SYS
DEVICEHIGH=DI1000DD.SYS


Dann wird der Rechner neu gestartet und USB sollte automatisch geladen werden. Wenn ihr einen Stick anschließt, sollte dieser via DI1000DD.SYS eingebunden und mit einem Laufwerksbuchstaben versehen werden. Es emfpiehlt sicht, den Stick wie eine Festplatte unter FDISK.EXE mit FAT 16 und 2047 MB Partitionsgröße zu formatieren, so gewährleistet man die beste Kompatibilität.

Sollten die Einträge in der CONFIG.SYS nicht zum Ziel führen und z.B. der Treiber nicht geladen werden, so kommt die nachfolgende ZIP-Datei zum Zuge. Bei meinem Notebook wurde der ursprüngliche Treiber (kein USB-Chipset erkannt) nicht geladen, und ich wählte einen anderen aus der ZIP-Datei USBASPIS.ZIP aus, mit diesem gelang die EInbindung problemlos. Das ganze funktioniert und MS-DOS 6.22 genau so wie unter FreeDOS 1.3 RC 2. Für Sie getestet.

  • USBASPIS.zip - In diesem File befinden sich 5 USBAPIS die man einfach durchtesten kann, indem man sie in der CONFIG.SYS lädt. Mit meinem Notebook funktioniert beispielsweise der Treiber von IOMEGA.
  • USBASPI.zip - Das ist die ursprüngliche USBASPI in einer älteren Version, hier zur der Vollständigkeit aufgelistet.
  • MHAIRUWIN.zip - Der Vollständigkit halber, wird an dieser Stelle nicht benötigt.

Danke PANASONIC.


Neues Ubuntu


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Endlich habe ich einen Weg gefunden, Ubuntu 18.04 LTS auf meinem Utilite Pro zu installieren, nebst neu übersetztem Kernel 3.14. Ich habe es aktuell, wie bei ARM-Boards so häufig üblich, auf einer SD-Card installiert und es überzeugt im Testbetrieb. Bevor es aber auf die interne SSD dieses Servers ausgerollt wird, bedarf es noch einiger Anpassungen.

Es ist schon erstaunlich was auf dem Server so alles vor sich hin servt, da ist eine Neuinstall und Config-Migration gar nicht mal so leicht. Bis dahin läuft mein 16.04 munter weiter.


Upgradeing the Server OS


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Bezugnehmend auf meinen Beitrag von neulich möchte ich an dieser Stelle kurz kund tun, dass wir gerade ein

user@thafaker:/$ sudo do-release-upgrade

durchführen. Ich bin gespannt ob ich sie an dieser Stelle bald wieder begrüßen darf.


Update geglückt


Categories: [linux], [update], [ubuntu]

Das Update auf Ubuntu 20.04. ist geglückt und somit läuft mein ARM-Server wieder mit aktueller Software. Ich hatte zunächst Probleme vom von 16.04. auf 18.04., weil Ubuntu hier auf 'Netplan' zur Konfiguration des Netzwerks umgestiegen ist. Da dies in meinem System nicht vorhanden war, war mein Headless Server erst mal down und ich dachte, es läge am uralten selbst kompilierten Kernel. Ich fahre nämlich einen 3.14er Kern, der tatsächlich sehr in die Tage gekommen ist.

Nach einigen Konfigurationsadaptierungen läuft nun alles wieder korrekt, nehme ich an.


Sicherheitswarnung - Malware auf meiner Domain - Problem behoben

Ich freue mich an dieser Stelle Vollzug berichten zu können. Ich habe das Problem behoben und nach 2 Tagen hat Google meine Domain von seiner Sicherheitsseite entfernt und meine Domain so wieder als sicher eingestuft. Ich hatte schon bedenken ich müsste einen Reevaluationsprozess starten oder die Google Webmaster Tools (jetzt Search Console) registrieren.


Sicherheitswarnung - Malware auf meiner Domain?

Derzeit erscheint beim Aufruf meiner Website der Hinweis, sie würde Malware verbreiten und sei nicht sicher, diese Website wird deshab durch den Browser geblockt.

Malware auf nachfolgender Website Zurzeit auf thafaker.crabdance.com befindliche Hacker könnten versuchen, gefährliche Programme auf Ihrem Mac zu installieren, um Daten wie Fotos, Passwörter, Nachrichten und Kreditkartendaten zu stehlen oder zu löschen. Weitere Informationen

Dabei helfen, die Sicherheit von Chrome zu verbessern. Hierfür werden die URLs einiger von Ihnen besuchter Seiten, bestimmte Systeminformationen und einige Seiteninhalte an Google gesendet. Datenschutzerklärung

In diese Falle bin ich selbst hinein getappt. Aber zunächst: meine Website verbreitet keine Viren und keine Malware. http://thafaker.crabdance.com ist (wieder) sicher! Allerdings habe ich neulich als kleine Spielerei einen FTP-Server aufgesetzt und ihn von außen erreichbar geschaltet. Und dann habe ich mir in meinem Leichtsinn gedacht: schalte doch mal den Anon-Upload frei, mal schauen was passiert. Und was soll ich sagen… nach einer gewissen Zeit und einigen Scans begann es, mein FTP wurde zum Upload von Viren genutzt. Ich habe diese dann säuberlich kategorisiert und in Ordner gepackt. Ich dachte das sei witzig. Leider jedoch sieht das die Google-Security-Fraktion ganz anders und so ist meine Website nun gesperrt und ich weiß nicht, ob sie jemals wieder frei gegeben wird.

Der betreffende FTP ftp://thafaker.crabdance.com ist abgeschaltet und die Dateien sind entfernt.


news.albasani.net down 2020

Ich betreibe auf meinem Heim-Server einen kleinen Leafnode fürs lokale Netzwerk. Die News holt sich mein Leafnode bei news.albasani.net, einem Newsserver fürs Usenet, den ich sehr schätze. Die Benutzung ist nach Registrierung sogar kostenlos, er führt alle möglichen Gruppen, außer Binär-Gruppen. Diese interessieren mich auch nicht. Binäre Gruppen waren früher mal spannend, als man darüber

Nach einer äußerst langen Diskussion im Usenet in der Gruppe hat sich nun heraus gestellt, dass ein Festplatten-Crash verantwortlich ist für den Server-Ausfall von Albasani. Das erklärt auch, dass neben dem Newsserver auch Web- und Mailserver down ist, einfach alle Inhalte sind kaputt.

jan@thafaker:~$ sudo fetchnews -vvv
leafnode 1.11.10: verbosity level is 3, debugmode is 0
try_lock(timeout=5), fqdn="thafaker.crabdance.com"
news.albasani.net: connecting to port 119...
warning: news.albasani.net: connection to 178.63.61.145 failed: Connection refused
warning: news.albasani.net: connection to 2a01:4f8:120:9382::145 failed: Network is unreachable
news.albasani.net: address list exhausted without establishing connection.
news.albasani.net: connection failed.
WARNING: some servers have not been queried!
wrote active file with 23341 lines
Started process to update overview data in the background.
Network activity has finished.

Da dies natürlich nicht nur mich betreffen kann, habe ich etwas gesucht und, natürlich im Usenet, einen passenden Thread zur Downtime vom alabsani-Server gefunden. Hier kann der Thread über Google Groups nachgelesen werden.

Racine hat mir grad auf Facebook geantwortet:

Disk is defective, cannot tell you how long it will take to be back up. At the moment, unfortunately I'm busy with my work...

Aber immerhin ist niemand zu Schaden gekommen. Hoffen wir dass Racine ein RAID Backup besitzt und seine Inhalte wieder her stellen kann, wenn die Platte getauscht ist.